Ich suche frau für eine nacht sexparty geschichten


ich suche frau für eine nacht sexparty geschichten

Zurück in der Wohnung setzten wir uns aufs Bett. Doch er lächelte nur, strich mir das Haar aus dem Gesicht, gab mir einen Kuss und zog mir das Shirt aus. Das spürte ich jetzt ganz deutlich: Wie die beiden Männer über mich sprachen, erregte mich mindestens so sehr wie ihre Berührungen. Ich blickte zu Paul, flüsterte: Deshalb hat es mich erregt, nicht eifersüchtig gemacht.

Wenn ich mit engen Freunden und Freundinnen über unseren Plan und später dann über das Erlebnis sprach, hatten — vor allem Frauen — immer die gleiche Frage: Morgens um 4 Uhr sagten wir uns erschöpft Gute Nacht.

Ich lag in der Mitte. Nachts wurde ich wach, weil Paul den Arm um mich legte. Als ich gerade halbwegs bequem bei Victor lag, spürte ich, wie Paul an mir zerrte. Folgte auf die Nacht Katerstimmung und Reue? Doch dann spürte ich Pauls Hände auf mir. Doch als ich Paul nach dieser zweiten Runde zufrieden anlächelte, schaute ich in ein ernstes Gesicht voller Anspannung.

Victor hingegen schien bester Stimmung zu sein: Die Stimmung war okay, aber Paul gab sich recht wortkarg, deswegen verabschiedeten wir uns bald und stiegen in den Zug. Der Paar- und Sexualtherapeut Tobias Ruland sagt, natürlich bestehe bei so einem Experiment die Gefahr, sich zu überfordern und die Eifersucht nicht mehr kontrollieren zu können.

An diesem Nachmittag lief ich völlig überdreht an Pauls Hand durch die Stadt, immer wieder begann ich zu kichern. Wir fühlten uns beide ein bisschen high: Wir waren partners in crime.

In den folgenden Monaten sprachen wir ab und an über dieses Wochenende. Paul konnte die Erfahrung schwer in Worte fassen: Ich habe keinen Plan, welche psychischen Vorgänge da abliefen, aber es war eine der besten Nächte meines Lebens.

Erst im Nachhinein gestand er mir: Er hatte es für möglich gehalten, dass diese Erfahrung uns emotional distanzieren könnte. Es enttäuschte mich, dass er mir das nicht vorher gesagt hatte. Denn dann hätte ich mich womöglich gar nicht auf das Risiko eingelassen. Das hat mich fast erstaunt", stellte er einige Monate später fest.

Unsere Sexkolumnistin Anna Klausner führt eine offene Beziehung. Bei bento berichtet sie von dem Drumherum. Manche Paare integrieren nach so einem Experiment dauerhaft eine dritte Person in ihr Liebesleben, entscheiden sich gar für eine offene Beziehung — wir aber wollten das nicht.

Wobei wir es schon wenige Wochen nach Victor noch mal spontan mit einer Frau im Bett landeten. Nach diesen beiden Erlebnissen wussten wir unsere Zweisamkeit wieder besonders zu schätzen.

Und wir vertrauten einander noch mehr als vorher. Wir wussten, dass das Berühren einer anderen Person uns nichts wegnimmt. Dass wir das nur gemeinsam erleben möchten.

Dass wir uns auch selbst genügen und gegenseitig auf uns achten. Die Dreier waren ein Abenteuer, ein sexy Extra. Aber sicher nicht besser als unser perfekt eingestimmter Sex zu zweit. Fühlen , Sex , Beziehung , Partnerschaft , Storys.

Wie ich mein Erstes Mal zu dritt erlebte. Fühlen Zwei Männer, eine Nacht: Das hat ein Dreier mit meiner Beziehung gemacht. Die Vorbereitung "Was hältst du eigentlich… von einem Dreier? Unsere Sex-Kolumnisten im Überblick. Ist es nicht stressig, zwei Männer gleichzeitig zu befriedigen? Der nächste Morgen Doch dann spürte ich Pauls Hände auf mir. War es doch zu viel? Die Grundregel ist Ehrlichkeit und Respekt. Und solange die Eifersucht nicht Überhand nimmt, kann ein solches Erlebnis sehr erregend sein, vor allem auch visuell: Man hat sozusagen einen Liveporno vor sich.

Wovon man erregt wird und was einem zu viel wird, variiert aber auch und kann bei ein und derselben Person tagesformabhängig sein. Wie unsere Sexkolumnistin Anna Klausner ihre offene Beziehung erlebt. Die ganze Kolumne lest ihr hier. Ich sah mir die Sexorgie interessiert an. Ich war fasziniert und im Bann der Sexorgie gefangen, als ich eine fremde Hand an meinem Rücken spürte. Es war ein zaghaftes Streicheln, ein vorsichtiges Anfragen.

Ich drehte mich nicht um und versuchte, herauszufinden, ob die Hand einer Frau oder einem Mann gehörte. Es musste eine Frau sein, so zart und weich, wie sich die Fingerkuppen anfühlten. Tatsächlich trat eine rothaarige junge Frau neben mich und begann, meinen Körper weiter mit ihren zärtlichen Händen zu erkunden.

Auch diese waren vorsichtig und langsam, wurden aber viel schneller als die von der jungen Lady fordernder. Eine lange Weile stand ich nur da und genoss die Berührung durch diese vier Hände.

Dann fragte mich die junge Frau, ob ich mitkommen wollen würde, aber Sex mit Fremden kam für mich immer noch nicht in Frage und ich lehnte ab. Ich ging weiter zum nächsten Raum, inzwischen nun total geil und von einer erotischen Kribbelwelle erfasst. Überall hörte ich Stöhnen, Lustschreie und Menschen, die offensichtlich Sex miteinander hatten. Die Sexparty war in vollem Gange. Ich fand es spannend, durch die Löcher, die in unterschiedlichen Höhen angebracht waren, immer nur einen Teilausschnitt und das aus stets neuen Perspektiven zu sehen.

Bei einem Guckloch musste ich in die Hocke gehen, weil es so tief war. Als ich hindurchschaute, lag direkt vor mir ein Mann und eine Frau, die miteinander poppten. Ich konnte in ihre Augen sehen und sie sah mich gierig an. Mit einer lockenden Geste forderte sie mich auf. Vorsichtig streckte ich meine Hand durch das Loch. Sie ergriff diese und führte mich zu ihrem Busen. Es war ein schöner Busen mit steif aufgerichteten Nippeln.

Ich hatte zuvor noch nie eine andere Frau erotisch angefasst und es war für mich totales Neuland, auf dieser Erotikparty eine Frau zu stimulieren. Aber es gefiel mir, ja es erregte mich. Diese Art Swinger-Sex machte mich an. Mit der einen Hand trieb ich die fremde Frau nun an und mit der anderen streichelte ich mich selbst. Es dauerte nicht lange, da kam sowohl sie als auch ich zu einem Höhepunkt.

Wow, dachte ich, das also war dein erstes Swinger-Sex Erlebnis. Ich konnte nicht aufhören zu grinsen, während ich an der Bar Platz nahm und weiter der tanzenden Menge auf dieser Sexparty zuschaute. Als Bernd kam und mich fragte, wie es mir ginge, strahlte ich ihn wohl so sehr an, dass er überrascht wirkte.

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Auf der Innenseite sind lateinische Worte eingraviert, die in etwa bedeuten: Auf diesen Partys trifft man nicht nur wildfremde Menschen. Du kommst überhaupt nur über eine Kontaktperson rein, einen Bekannten, der dich mitnimmt.

Inka empfahl mich damals den Veranstaltern. Der "Chef" ich nenne ihn so lädt dich dann ein, zu einem persönlichen Gespräch. Du sitzt ihm in seinem Büro gegenüber, und er stellt Fragen: Spielt das Geschlecht dabei eine Rolle? Was war ihre anrüchigste sexuelle Erfahrung? Was, wenn Andere an Ihren sexuellen Handlungen teilnehmen?

Was würden Sie mit einer gefesselten Frau tun? Auf den Partys müssen die anderen dir vertrauen können. Kurz nach 22 Uhr biegen wir in die Einfahrt ab. Am Tor zeigen wir unser Erkennungsmerkmal: Ein Arm zeigt nach oben, den anderen streckt sie einladend nach vorne - ein Symbol für Offenheit. Fackeln beleuchten den Weg zu dem Schloss. Alle sind da Wir setzen uns an die Bar. Die Menschen um mich herum unterhalten sich, sie trinken und lachen.

Männer und Frauen aus ganz Mitteleuropa sind heute Abend wieder hier, im Alter von 21 bis ungefähr 70 Jahren. Ich bestelle mir noch ein Glas Rotwein. Eine Frau kommt auf mich zu — Lisa Name geändert. Sie ist schlank, sie hat dunkle Haare und sie greift mir in den Schritt. Dann küsst sie mich. Womit ich das verdient habe, frage ich sie.

Inka habe sie dazu angestiftet. Eigentlich lernst du den anderen erst mal kennen. Also plaudern wir, über Autos und über Schuhe und über unsere sexuellen Neigungen. Inka und Lisa haben viel gemeinsam. Damit wäre geklärt, was wir auf der "anderen Seite" tun werden. Wir ziehen uns um und gehen zusammen rüber. Hier redest du nur noch wenig.

Es riecht nach Vanille und Zimt und nach Menschen. Manche kannst du riechen, andere nicht — so ist das eben. An der Decke hängen Kristallleuchter. Wir streifen durch den Raum. Kondome dagegen verwendet nicht jeder: Lisa trägt mittlerweile ein metallenes Korsett und einen String.

Wir gehen zum Andreaskreuz. Ich verbinde Lisa die Augen. Etwas später komme ich an einem Bett vorbei. Mehrere Männer und Frauen sind mitten im Akt, mit einer Geste laden sie dich ein und du machst mit.

Manchmal lernst du neue Leute kennen. Vielleicht laden sie dich ein und einige Wochen später stehst du dann auf einer Party in der Oberwiehre , mit sieben anderen Männern und zwei Frauen.

Eine ganz normale Orgie. Gegen 4 Uhr gehe ich zurück an die Bar und treffe mich wieder mit Inka. Wir trinken noch etwas, dann machen wir uns auf den Rückweg. Auf der Fahrt sprechen wir über Lisa. Inka macht so etwas oft, manchmal sind es auch Klamotten oder Schmuck. Wie jeder andere Mensch, so habe auch ich noch immer ganz normalen Sex. An solchen Nächten aber reizt mich das Ungewisse. Würdest du rumerzählen, dass du auf solche Partys gehst — die meisten Leute würden dich für krank halten, für einen Perversling.

Aber die Wahrheit ist doch: Zu viele haben einfach Angst, sie auszuleben. Das Geschlecht möglicher Mitspieler interessierte uns dabei weniger: Als Bisexuelle stellte ich mir beide Varianten erregend vor.

Paul ist zwar hetero, doch ihn machte schon die Vorstellung an, mich gemeinsam mit einem anderen Mann zur Ekstase zu bringen. Vor allen Dingen wollten wir, dass wir uns mit der dritten Person gut verstehen. Doch wie findet man jemanden, der passt? Lesben und Queere verhüten mit Lecktüchern. Das musste ich erst mal lernen Bild: Sex während der Periode?

Sollten wir öfter machen Bild: Wenn wir uns küssen, starren alle Bild: Lasst uns über Sextoys reden Bild: Wie ich meiner Schwester meine offene Beziehung beichtete Bild: Ich habe mich in der offenen Beziehung fremdverliebt. Wie reagiert mein Verlobter? Was Männer wirklich über Schamhaare denken Bild: Wir versuchten es zunächst mit einer gemeinsamen Freundin, die dann aber übers Knutschen nicht hinausgehen wollte.

Und bei einem bis dato unbekannten Partygast fehlte Paul die Vertrauensbasis. Einige Jahre zuvor hatten wir eine kurze, leidenschaftliche Affäre; seit er einige hundert Kilometer weit weg wohnte, hatten wir nur noch selten Kontakt.

Victor hatte mir mal erzählt, dass auch er Lust auf einen Dreier hatte. Vier Monate später, es waren gerade Semesterferien, rief ich ihn eines Abends an. Eine Woche später standen wir mit unseren Rucksäcken in Victors Studentenbude.

Dann zogen wir los in eine Bar. Während wir Bier tranken, flüsterte Paul mir Anweisungen ins Ohr: Fass ihm an den Hintern. Aber ich traute mich nicht. Nach zwei Drinks machten wir uns auf den Rückweg. Die Jungs unterhielten sich über Studium, Beruf, Lieblingsbands. Ich fühlte mich gut aufgehoben.

Kein Druck, nur freudige Erwartung. Zurück in der Wohnung setzten wir uns aufs Bett. Doch er lächelte nur, strich mir das Haar aus dem Gesicht, gab mir einen Kuss und zog mir das Shirt aus. Das spürte ich jetzt ganz deutlich: Wie die beiden Männer über mich sprachen, erregte mich mindestens so sehr wie ihre Berührungen.

Ich blickte zu Paul, flüsterte: Deshalb hat es mich erregt, nicht eifersüchtig gemacht. Wenn ich mit engen Freunden und Freundinnen über unseren Plan und später dann über das Erlebnis sprach, hatten — vor allem Frauen — immer die gleiche Frage: Morgens um 4 Uhr sagten wir uns erschöpft Gute Nacht.

Ich lag in der Mitte. Nachts wurde ich wach, weil Paul den Arm um mich legte. Als ich gerade halbwegs bequem bei Victor lag, spürte ich, wie Paul an mir zerrte. Folgte auf die Nacht Katerstimmung und Reue? Doch dann spürte ich Pauls Hände auf mir. Doch als ich Paul nach dieser zweiten Runde zufrieden anlächelte, schaute ich in ein ernstes Gesicht voller Anspannung.

Victor hingegen schien bester Stimmung zu sein: Die Stimmung war okay, aber Paul gab sich recht wortkarg, deswegen verabschiedeten wir uns bald und stiegen in den Zug.

Der Paar- und Sexualtherapeut Tobias Ruland sagt, natürlich bestehe bei so einem Experiment die Gefahr, sich zu überfordern und die Eifersucht nicht mehr kontrollieren zu können. An diesem Nachmittag lief ich völlig überdreht an Pauls Hand durch die Stadt, immer wieder begann ich zu kichern. Wir fühlten uns beide ein bisschen high: Wir waren partners in crime. In den folgenden Monaten sprachen wir ab und an über dieses Wochenende. Paul konnte die Erfahrung schwer in Worte fassen: Ich habe keinen Plan, welche psychischen Vorgänge da abliefen, aber es war eine der besten Nächte meines Lebens.

Erst im Nachhinein gestand er mir: Er hatte es für möglich gehalten, dass diese Erfahrung uns emotional distanzieren könnte.




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Das war auf einem Schloss in Wiesbaden. Ich fühlte mich dort irgendwie fehl am Platz und schaute nur zu. Was wollen die von mir, fragte ich mich — und was will ich hier? Ich brauchte einige Zeit, um locker zu werden. Es ist wie in der Disco: Das kommt alles mit der Zeit. Ich bin ein Dom Bis heute war ich auf neun solchen Partys.

Hast du deine sexuellen Vorleben erst einmal gefunden, zeigst du sie mitunter durch ein Stück Schmuck. Du trägst dann zum Beispiel einen Ring — so wie ich. Mein Ring ist schwarz mit einem silbernen Rand. Auf der Innenseite sind lateinische Worte eingraviert, die in etwa bedeuten: Auf diesen Partys trifft man nicht nur wildfremde Menschen. Du kommst überhaupt nur über eine Kontaktperson rein, einen Bekannten, der dich mitnimmt.

Inka empfahl mich damals den Veranstaltern. Der "Chef" ich nenne ihn so lädt dich dann ein, zu einem persönlichen Gespräch. Du sitzt ihm in seinem Büro gegenüber, und er stellt Fragen: Spielt das Geschlecht dabei eine Rolle? Was war ihre anrüchigste sexuelle Erfahrung? Was, wenn Andere an Ihren sexuellen Handlungen teilnehmen?

Was würden Sie mit einer gefesselten Frau tun? Auf den Partys müssen die anderen dir vertrauen können. Kurz nach 22 Uhr biegen wir in die Einfahrt ab. Am Tor zeigen wir unser Erkennungsmerkmal: Ein Arm zeigt nach oben, den anderen streckt sie einladend nach vorne - ein Symbol für Offenheit. Fackeln beleuchten den Weg zu dem Schloss.

Alle sind da Wir setzen uns an die Bar. Die Menschen um mich herum unterhalten sich, sie trinken und lachen. Männer und Frauen aus ganz Mitteleuropa sind heute Abend wieder hier, im Alter von 21 bis ungefähr 70 Jahren.

Ich bestelle mir noch ein Glas Rotwein. Eine Frau kommt auf mich zu — Lisa Name geändert. Sie ist schlank, sie hat dunkle Haare und sie greift mir in den Schritt. Dann küsst sie mich. Womit ich das verdient habe, frage ich sie. Inka habe sie dazu angestiftet. Eigentlich lernst du den anderen erst mal kennen. Also plaudern wir, über Autos und über Schuhe und über unsere sexuellen Neigungen.

Inka und Lisa haben viel gemeinsam. Damit wäre geklärt, was wir auf der "anderen Seite" tun werden. Wir ziehen uns um und gehen zusammen rüber. Hier redest du nur noch wenig. Es riecht nach Vanille und Zimt und nach Menschen. Manche kannst du riechen, andere nicht — so ist das eben.

An der Decke hängen Kristallleuchter. Wir streifen durch den Raum. Kondome dagegen verwendet nicht jeder: Lisa trägt mittlerweile ein metallenes Korsett und einen String. Wir gehen zum Andreaskreuz. Ich verbinde Lisa die Augen. Etwas später komme ich an einem Bett vorbei. Mehrere Männer und Frauen sind mitten im Akt, mit einer Geste laden sie dich ein und du machst mit. Manchmal lernst du neue Leute kennen. Vielleicht laden sie dich ein und einige Wochen später stehst du dann auf einer Party in der Oberwiehre , mit sieben anderen Männern und zwei Frauen.

Eine sexuelle Erfahrung mit einer dritten Person, gemeinsam, als Paar — das stellten wir uns aufregend und gleichzeitig verbindend vor. Zur Vorbereitung taten wir erst mal vor allem eines: Genau wie über Wünsche von ihm: Auch Ängste teilten wir: Dass wir unsere Offenheit überschätzten und es in einem Eifersuchtsfiasko enden könnte. Oder, dass es mit der dritten Person im Bett nicht harmoniert und peinlich berührt endet. Das Geschlecht möglicher Mitspieler interessierte uns dabei weniger: Als Bisexuelle stellte ich mir beide Varianten erregend vor.

Paul ist zwar hetero, doch ihn machte schon die Vorstellung an, mich gemeinsam mit einem anderen Mann zur Ekstase zu bringen. Vor allen Dingen wollten wir, dass wir uns mit der dritten Person gut verstehen. Doch wie findet man jemanden, der passt? Lesben und Queere verhüten mit Lecktüchern. Das musste ich erst mal lernen Bild: Sex während der Periode? Sollten wir öfter machen Bild: Wenn wir uns küssen, starren alle Bild: Lasst uns über Sextoys reden Bild: Wie ich meiner Schwester meine offene Beziehung beichtete Bild: Ich habe mich in der offenen Beziehung fremdverliebt.

Wie reagiert mein Verlobter? Was Männer wirklich über Schamhaare denken Bild: Wir versuchten es zunächst mit einer gemeinsamen Freundin, die dann aber übers Knutschen nicht hinausgehen wollte. Und bei einem bis dato unbekannten Partygast fehlte Paul die Vertrauensbasis. Einige Jahre zuvor hatten wir eine kurze, leidenschaftliche Affäre; seit er einige hundert Kilometer weit weg wohnte, hatten wir nur noch selten Kontakt.

Victor hatte mir mal erzählt, dass auch er Lust auf einen Dreier hatte. Vier Monate später, es waren gerade Semesterferien, rief ich ihn eines Abends an. Eine Woche später standen wir mit unseren Rucksäcken in Victors Studentenbude. Dann zogen wir los in eine Bar. Während wir Bier tranken, flüsterte Paul mir Anweisungen ins Ohr: Fass ihm an den Hintern. Aber ich traute mich nicht. Nach zwei Drinks machten wir uns auf den Rückweg. Die Jungs unterhielten sich über Studium, Beruf, Lieblingsbands.

Ich fühlte mich gut aufgehoben. Kein Druck, nur freudige Erwartung. Zurück in der Wohnung setzten wir uns aufs Bett. Doch er lächelte nur, strich mir das Haar aus dem Gesicht, gab mir einen Kuss und zog mir das Shirt aus. Das spürte ich jetzt ganz deutlich: Wie die beiden Männer über mich sprachen, erregte mich mindestens so sehr wie ihre Berührungen. Ich blickte zu Paul, flüsterte: Deshalb hat es mich erregt, nicht eifersüchtig gemacht.

Wenn ich mit engen Freunden und Freundinnen über unseren Plan und später dann über das Erlebnis sprach, hatten — vor allem Frauen — immer die gleiche Frage: Morgens um 4 Uhr sagten wir uns erschöpft Gute Nacht.

Ich lag in der Mitte. Nachts wurde ich wach, weil Paul den Arm um mich legte. Als ich gerade halbwegs bequem bei Victor lag, spürte ich, wie Paul an mir zerrte. Folgte auf die Nacht Katerstimmung und Reue? Doch dann spürte ich Pauls Hände auf mir. Doch als ich Paul nach dieser zweiten Runde zufrieden anlächelte, schaute ich in ein ernstes Gesicht voller Anspannung. Victor hingegen schien bester Stimmung zu sein: Die Stimmung war okay, aber Paul gab sich recht wortkarg, deswegen verabschiedeten wir uns bald und stiegen in den Zug.

Der Paar- und Sexualtherapeut Tobias Ruland sagt, natürlich bestehe bei so einem Experiment die Gefahr, sich zu überfordern und die Eifersucht nicht mehr kontrollieren zu können. An diesem Nachmittag lief ich völlig überdreht an Pauls Hand durch die Stadt, immer wieder begann ich zu kichern.

Wir fühlten uns beide ein bisschen high:




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Am Tor zeigen wir unser Erkennungsmerkmal: Ein Arm zeigt nach oben, den anderen streckt sie einladend nach vorne - ein Symbol für Offenheit.

Fackeln beleuchten den Weg zu dem Schloss. Alle sind da Wir setzen uns an die Bar. Die Menschen um mich herum unterhalten sich, sie trinken und lachen. Männer und Frauen aus ganz Mitteleuropa sind heute Abend wieder hier, im Alter von 21 bis ungefähr 70 Jahren. Ich bestelle mir noch ein Glas Rotwein. Eine Frau kommt auf mich zu — Lisa Name geändert. Sie ist schlank, sie hat dunkle Haare und sie greift mir in den Schritt.

Dann küsst sie mich. Womit ich das verdient habe, frage ich sie. Inka habe sie dazu angestiftet. Eigentlich lernst du den anderen erst mal kennen.

Also plaudern wir, über Autos und über Schuhe und über unsere sexuellen Neigungen. Inka und Lisa haben viel gemeinsam. Damit wäre geklärt, was wir auf der "anderen Seite" tun werden. Wir ziehen uns um und gehen zusammen rüber. Hier redest du nur noch wenig.

Es riecht nach Vanille und Zimt und nach Menschen. Manche kannst du riechen, andere nicht — so ist das eben. An der Decke hängen Kristallleuchter. Wir streifen durch den Raum. Kondome dagegen verwendet nicht jeder: Lisa trägt mittlerweile ein metallenes Korsett und einen String.

Wir gehen zum Andreaskreuz. Ich verbinde Lisa die Augen. Etwas später komme ich an einem Bett vorbei. Mehrere Männer und Frauen sind mitten im Akt, mit einer Geste laden sie dich ein und du machst mit. Manchmal lernst du neue Leute kennen. Vielleicht laden sie dich ein und einige Wochen später stehst du dann auf einer Party in der Oberwiehre , mit sieben anderen Männern und zwei Frauen. Eine ganz normale Orgie. Gegen 4 Uhr gehe ich zurück an die Bar und treffe mich wieder mit Inka.

Wir trinken noch etwas, dann machen wir uns auf den Rückweg. Auf der Fahrt sprechen wir über Lisa. Inka macht so etwas oft, manchmal sind es auch Klamotten oder Schmuck. Wie jeder andere Mensch, so habe auch ich noch immer ganz normalen Sex. An solchen Nächten aber reizt mich das Ungewisse. Würdest du rumerzählen, dass du auf solche Partys gehst — die meisten Leute würden dich für krank halten, für einen Perversling.

Aber die Wahrheit ist doch: Zu viele haben einfach Angst, sie auszuleben. Inka hält vor meiner Haustür. Es wird bereits hell. Was macht für dich guten Sex aus? Fünf Antworten von Aufklärungs-Bloggerin Ella fudder: Phonebitch - Telefonsex für alle [Foto: Screenshot "Eyes Wide Shut"]. So stellt man sich ein Pferderennen vor.

Doch muss man wirklich einen üppigen Hut tragen und tausende von Euro verwetten? Das kannst du im Juli auf der Sea You. Hausgemachtes Eis ohne künstliche Zusätze und eine Atmosphäre wie auf dem Marktplatz. Sie bleiben anerkannt — trotz oft weitreichender Übereinstimmungen. Vielseitiger kann ein Party- und Konzertprogramm nicht sein. Die Jungs unterhielten sich über Studium, Beruf, Lieblingsbands.

Ich fühlte mich gut aufgehoben. Kein Druck, nur freudige Erwartung. Zurück in der Wohnung setzten wir uns aufs Bett. Doch er lächelte nur, strich mir das Haar aus dem Gesicht, gab mir einen Kuss und zog mir das Shirt aus. Das spürte ich jetzt ganz deutlich: Wie die beiden Männer über mich sprachen, erregte mich mindestens so sehr wie ihre Berührungen.

Ich blickte zu Paul, flüsterte: Deshalb hat es mich erregt, nicht eifersüchtig gemacht. Wenn ich mit engen Freunden und Freundinnen über unseren Plan und später dann über das Erlebnis sprach, hatten — vor allem Frauen — immer die gleiche Frage: Morgens um 4 Uhr sagten wir uns erschöpft Gute Nacht. Ich lag in der Mitte. Nachts wurde ich wach, weil Paul den Arm um mich legte. Als ich gerade halbwegs bequem bei Victor lag, spürte ich, wie Paul an mir zerrte.

Folgte auf die Nacht Katerstimmung und Reue? Doch dann spürte ich Pauls Hände auf mir. Doch als ich Paul nach dieser zweiten Runde zufrieden anlächelte, schaute ich in ein ernstes Gesicht voller Anspannung. Victor hingegen schien bester Stimmung zu sein: Die Stimmung war okay, aber Paul gab sich recht wortkarg, deswegen verabschiedeten wir uns bald und stiegen in den Zug. Der Paar- und Sexualtherapeut Tobias Ruland sagt, natürlich bestehe bei so einem Experiment die Gefahr, sich zu überfordern und die Eifersucht nicht mehr kontrollieren zu können.

An diesem Nachmittag lief ich völlig überdreht an Pauls Hand durch die Stadt, immer wieder begann ich zu kichern. Wir fühlten uns beide ein bisschen high: Wir waren partners in crime. In den folgenden Monaten sprachen wir ab und an über dieses Wochenende. Paul konnte die Erfahrung schwer in Worte fassen: Ich habe keinen Plan, welche psychischen Vorgänge da abliefen, aber es war eine der besten Nächte meines Lebens.

Erst im Nachhinein gestand er mir: Er hatte es für möglich gehalten, dass diese Erfahrung uns emotional distanzieren könnte. Es enttäuschte mich, dass er mir das nicht vorher gesagt hatte.

Denn dann hätte ich mich womöglich gar nicht auf das Risiko eingelassen. Das hat mich fast erstaunt", stellte er einige Monate später fest. Unsere Sexkolumnistin Anna Klausner führt eine offene Beziehung. Bei bento berichtet sie von dem Drumherum. Manche Paare integrieren nach so einem Experiment dauerhaft eine dritte Person in ihr Liebesleben, entscheiden sich gar für eine offene Beziehung — wir aber wollten das nicht.

Wobei wir es schon wenige Wochen nach Victor noch mal spontan mit einer Frau im Bett landeten. Nach diesen beiden Erlebnissen wussten wir unsere Zweisamkeit wieder besonders zu schätzen. Und wir vertrauten einander noch mehr als vorher. Wir wussten, dass das Berühren einer anderen Person uns nichts wegnimmt.

Dass wir das nur gemeinsam erleben möchten. Dass wir uns auch selbst genügen und gegenseitig auf uns achten. Die Dreier waren ein Abenteuer, ein sexy Extra. Aber sicher nicht besser als unser perfekt eingestimmter Sex zu zweit. Fühlen , Sex , Beziehung , Partnerschaft , Storys.

Wie ich mein Erstes Mal zu dritt erlebte. Fühlen Zwei Männer, eine Nacht: Das hat ein Dreier mit meiner Beziehung gemacht. Die Vorbereitung "Was hältst du eigentlich… von einem Dreier? Unsere Sex-Kolumnisten im Überblick. Ist es nicht stressig, zwei Männer gleichzeitig zu befriedigen? Der nächste Morgen Doch dann spürte ich Pauls Hände auf mir. War es doch zu viel? Die Grundregel ist Ehrlichkeit und Respekt.

Und solange die Eifersucht nicht Überhand nimmt, kann ein solches Erlebnis sehr erregend sein, vor allem auch visuell: Man hat sozusagen einen Liveporno vor sich.